The human urge for liberty has not performed too successfully in history so far. It could not, as a value, prevail over attacks from and seductions by the opposing urge for subordination and domination, respectively, looming in many disguises.     

Liberty as a term is nothing but an ought-proposition, which can easily be devalued by different competing and conflicting ought-propositions.

Instead, self-ownership is based on intellectual analysis of the irrefutable axiom: Humans can and do ration scarce resources to chosen ends. Self-ownership as a stringent deduction thereof thus has the far bolder status of an is-proposition and might turn out to be socially more efficacious than what has so far been understood as the urge for liberty.

At the same time, self-ownership constitutes a delicate equilibrium in rating inalienable and alienable property, giving rise to a second thought on equality and diversity.

This site starts today (May 2010)  with presenting my thoughts on this subject. Where is it going to develop to? If you feel you have a material contribution to share, please feel free to submit it here for publication.

Except otherwise noted, content on this site is licensed under a Creative Commons Attribute 3.0 License.

Der menschliche Freiheitsdrang ist in der bisherigen Geschichte nicht allzu erfolgreich gewesen. Als Wert konnte Freiheit keinen Vorrang behaupten gegen Angriffe und Verführungen des gegnerischen Dranges nach Unterordnung beziehungsweise nach Herrschaft, der in vielen Verkleidungen herumgeistert.

Freiheit als Begriff bezeichnet nur einen Soll-Satz, der leicht von anderen konkurrierenden und widersprechenden Soll-Sätzen entwertet werden kann.

Dagegen gründet Selbst-Eigentum auf intellektueller Analyse des unwiderlegbaren Axioms: Menschen rationieren knappe Ressourcen zum Erreichen gewählter Ziele. Selbsteigentum ist eine stringente Deduktion daraus, weshalb es den viel belastbareren Status eines Ist-Satzes hat und sich als gesellschaftlich weit wirkmächtiger erweisen könnte als das, was bisher als Drang nach Freiheit verstanden wurde.

Gleichzeitig konstituiert Selbsteigentum eine delikate Balance in der Abwägung veräusserlichen und unveräusserlichen Eigentums, was zu einem Überdenken von Gleichheit und Diversität Anlass gibt. 

Diese Seite startet heute (Mai 2010) mit der Veröffentlichung meiner Ideen zu diesem Thema. Wohin wird sie sich entwickeln? Wenn Sie einen substanziellen Beitrag leisten und

veröffentlichen wollen, reichen Sie ihn hier gern ein.